Das mittelalterliche Leben wieder aufleben lassen: Das ist eines unserer größten Ziele. Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die wir gemeinsam mit den Schwestern und Brüdern unseres Ordens erleben wollen.
Seit vielen Jahren treten wir beispielsweise auf Ritteressen in Kaltenberg und anderswo auf und entführen die Gäste für ein paar Stunden in die wundersame, doch rustikale und oft auch derbe Welt des Mittelalters.
Auf zahlreichen mittelalterlichen Burgfesten und Veranstaltungen sind wir mittlerweile „berühmt“ für unsere Knappenschule. Hier lernen die Kinder mit echten Schaukampfschwertern erste Grundschläge und können unter den Augen hunderter Zuschauer ihren Mut zeigen, mit einem echten Ritter zu kämpfen. Und wer Mut und Tapferkeit beweist, erhält den feierlichen Ritterschlag und zum ewigen Andenken eine echte Urkunde mit Templersiegel.
Die Schaukämpfe, die wir auf den Veranstaltungen zeigen, bleiben nur den geübten Novizen oder Rittern unseres Ordens vorbehalten. Dafür trainieren wir regelmäßig. Schon oft haben wir die Schaukämpfe im Rahmen verschiedener Theaterstücke integriert, die wir auf Wunsch des Veranstalters gerne vorführen. Meist entscheidet sich in einem "Gottesurteil", sprich in mehreren Schaukämpfen, wer nun Recht oder Unrecht in einer "strittigen Auseinandersetzung" hat. Freilich erfordern diese Auftritte und Theaterstücke ein gewisses schauspielerisches Talent und vor allem eine laute Stimme. Aber die Redepassagen werden natürlich je nach Begabung verteilt.
Gefürchtet sind wir darüber hinaus für die Bestrafungen von zahlreichen Sündern, die auf den mittelalterlichen Veranstaltungen ihr Unwesen treiben. Bei Unzucht, Zechprellerei, Trunksucht, Leichenfledderei, Diebstahl oder Beleidigung der Ritterschaft kennen wir keine Gnade: Wie es im Mittelalter Brauch, wird der Sünder in den Pranger gesteckt und vor Ort geteert und gefleddert. Über die mit Leim und Federn zu "behandelnden" Körperteile lassen wir das Volk entscheiden. Und wer die Höchststrafe sehen möchte, der sollte zum Beispiel die Kaltenberger Ritterspiele besuchen.
Ritterschläge verleihen wir nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen, die sich besondere Dienste erworben haben. Schon einige Bürgermeister bekannter bayerischer Städte sind durch uns zu dieser außergewöhnlichen Ehre gekommen. Für manche ist es zweifellos eine Auszeichnung, für andere hingegen eine willkommene Chance, sich in den regionalen Zeitungen wiederzufinden.
Der Freie Ritterorden der Templer ist aber auch für sein mittelalterliches Lagerleben auf zahlreichen Veranstaltungen bekannt. Hierfür haben wir uns in den letzten Jahren mehrere Ritterzelte, Zeltplanen, Feuerkörbe, Eisenkessel mit geschmiedeten Halterungen, Holztruhen, Schwertständer und Sitzstühle aus Holz angeschafft. Auf unseren Lagern finden sich keine Colaflaschen, Plastikbecher oder Bierkästen. Wir wollen unser Lager so authentisch wie möglich gestalten. Dazu gehören auch Holzteller, Holzbesteck, Dolche, Spieße, Eisenzangen, kostbare Nuppenbecher oder Tonkrüge. Gabeln wird man vergeblich suchen, denn die waren im Mittelalter unbekannt. Und natürlich kochen wir unser Essen selbst am offenen Feuer.
Unsere Schwestern und Brüder sind angehalten, zu den Veranstaltungen und Lagern in mittelalterlicher Kleidung zu erscheinen. Jeans, Turnschuhe und Cowboystiefel haben hier nichts zu suchen. Wir arbeiten ständig an unserer Ausrüstung. Vieles stellen wir selbst her, wie beispielsweise Kettenhemden, Schilde, Waffenröcke oder Umhänge. Schwerter, Äxte, Dolche, Plattenhandschuhe, Stiefel und andere notwendige Dinge kaufen wir von professionellen Herstellern zu.
Mittelalterliches Lagerleben zeigen wir übrigens nicht nur auf Veranstaltungen und Ritterfesten. Wir organisieren ein- oder zweimal im Jahr ein Lagerleben nur für unseren eigenen Orden. Ohne von Zuschauern beobachtet zu werden, haben wir hier Gelegenheit, uns auszutauschen, gegenseitig bei der Ausrüstung zu helfen und Schaukämpfe zu trainieren.
Der Freie Ritterorden der Templer will im Rahmen seiner wichtigsten Ziele die ritterlichen Tugenden und Werte fördern und verbreiten. Darüber hinaus wollen wir das mittelalterliche Leben und Brauchtum im Sinne gemeinschaftlicher Konvente, Kapitel, Feste und Zusammenkünfte wieder aufleben lassen.
Grundsätzlich können Frauen und Männer Mitglied im Freien Ritterorden der Templer werden. Doch in einer großen Gemeinschaft wie wir es sind, bedarf es Grundsätze und Regeln, nach denen die Schwestern und Brüder leben sollten. Nur so kann ein Ritterorden funktionieren. Daher sind neue Mitglieder, die an den Themen "Mittelalter" und "Templer" ein ernsthaftes, wirkliches Interesse zeigen, gerne und jederzeit willkommen. Schlachtenbummler, Möchtegernritter und Lagerfeuer-Trinker brauchen wir indes nicht.
Frauen und Männer, die in unserem Orden Mitglied werden möchten, bezeichnen wir zu Anfang als "Interessenten". Jede Schwester und jeder Bruder des Ordnens kann Interessenten vorschlagen. Oft werden wir aber auch auf zahlreichen Veranstaltungen direkt angesprochen.
Ein Interessent hat sich einem unserer Komture vorzustellen, der ihr oder ihm die wesentlichen Ziele und Regeln des Ordens sowie das Aufnahmeverfahren erklärt. Wenn der Interessent in diesem ersten Gespräch einen positiven Eindruck hinterlässt, ist sie oder er einem Konventsmitglied vorzustellen. Das Konventsmitglied führt ein zweites Gespräch mit dem Interessenten und entscheidet nach Rücksprache mit dem betreffenden Komtur über die Zulassung zum Probejahr. Ab diesem Zeitpunkt nennen wir den Interessenten "Anwärterin" oder "Anwärter". Gleichzeitig beginnt ihr oder sein Probejahr.
Danach erklären wir unseren Anwärtern die Ordensregeln und informieren sie über Ursprung, Wesen und Ziele des Ordens, die Rangordnung und Aufgaben der Ordensmitglieder sowie die notwendige Ausrüstung. Die Anwärterin oder der Anwärter werden je nach Wohnort einer der Komtureien zugeteilt. Innerhalb des Probejahres erhält sie oder er vom betreffenden Komtur bestimmte Aufgaben zugewiesen, um ihre oder seine Eignung unter Beweis zu stellen. Erwartet wird die Anschaffung einer Grundausrüstung und die aktive Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen. Sofern der Anwärter den Ritterstand anstrebt, was nur den Männern vorbehalten ist, kann er sich zusätzlich einen schwarzen Waffenrock mit rotem Tatzenkreuz nähen lassen.
Über die endgültige Aufnahme einer Anwärterin oder eines Anwärters in den Orden entscheidet nach dem Probejahr der Konvent mit einfacher Mehrheit. Sie oder er werden nach positiver Entscheidung auf dem folgenden Generalkapitulum in die Gemeinschaft des Ordens aufgenommen. Dort haben sie im Beisein des Konvents und aller Ordensmitglieder einen Treueid abzulegen.
Anwärter, die Ritter werden wollen und das Probejahr bestanden haben, werden als Novize in den Orden aufgenommen. Als dienender Bruder muss sich der Novize im Laufe von drei Jahren bewähren und zeigen, dass er den Sinn des Ordens, dessen Tugenden und Ziele verinnerlicht und dessen Regelwerk anerkannt hat. In dieser Zeit steht ihm sein Ordenslehrer, also sein Komtur, zur Seite. Bei charakterlicher Eignung und Beherrschung aller geforderten Disziplinen kann der Novize in der Regel nach Ablauf des dritten Jahres vom Großmeister, Seneschall oder Marschall zum Ritter geschlagen werden.
Das Probejahr hat folgende Vorteile: Der Orden testet die Anwärterin oder den Anwärter, diese oder dieser aber auch den Orden. Sollten Anwärter während des Probejahres feststellen, dass sie sich doch nicht mit den Zielen und Regeln des Ordens identifizieren können, ist ein sofortiges Aufhören jederzeit möglich.
Angefangen hat alles vor mehr als 20 Jahren, als Seine Königliche Hoheit, Prinz Luitpold von Bayern, in Böhmen zehn Rüstungen für sein alljährlich in Kaltenberg stattfindendes Ritterturnier kaufte. Rasch war ein engagierter "Hauptmann" gefunden, der großen Spaß daran hatte, eine Rittertruppe aufzubauen. Und weil die meisten der "ersten" Ritter aus dem westlich bei München gelegenen Fürstenfeldbruck stammten, war der Name der Gruppe auch gleich gefunden: Die "Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh".
Seither nehmen die edlen Ritter der „Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh" in wechselnder Besetzung Jahr für Jahr an dem sich mittlerweile zum größten Mittelalterfest der Welt entwickelten Kaltenberger Ritterturnier teil. Und das bereits seit mehr als 15 Jahren. Als "Stadtwache" treten wir dort auf, nehmen "Sünder" fest, die der Bierpanscherei, Zechprellerei oder einer verbotenen Buhlschaft überführt wurden, stecken sie in den Pranger und führen sie ihrer gerechten Strafe zu: Wie im Mittelalter Brauch, werden die Übeltäter geteert und gefleddert.
Als die "Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh" mit klangvollen Namen wie z. B. "Ritter Bernhard von Hautzenstein", "Ritter Michael von Landtsperg" oder "Ritter Johannes von Hechenwang" zeigen wir den Gästen und Zuschauern aber auch die Kunst des Schwertkampfes, lernen den Kindern erste Grundschläge und schlagen verdiente Personen zum Ritter. Als persönliche "Leibgarde" des Prinzen Luitpold von Bayern ziehen wir gemeinsam mit vielen anderen Artisten und Künstlern in die Kaltenberger Arena ein und geben "Seiner königlichen Hoheit" Geleitschutz.
Anno Domini 1994 wurde bei einigen "Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh" der Wunsch immer stärker, auch an anderen mittelalterlichen Festen und Veranstaltungen teilzunehmen. Die Auftritte in Kaltenberg reichten uns nicht mehr. So wurde das Spektrum der ritterlichen Aktivitäten ausgeweitet. Wir nehmen seither am alljährlich in Rimpar bei Würzburg stattfindenden Schlossfest teil. Ferner gestalten wir die Ritteressen in der Kaltenberger Ritterschwemme und machen sie mit unseren tat- und schlagkräftigen Einlagen unvergesslich. Aber auch für Betriebsausflüge, Polterabende, Firmenjubiläen und Geburtstagsfeiern bilden wir das passende Rahmenprogramm, sogar ein Mal im Bayerischen Hof in München.
Fast schon eine logische Konsequenz war im Dezember 1997 die Gründung des "Freien Ritterordens der Templer" mit dem Ziel, das mittelalterliche Leben wieder aufleben zu lassen sowie das Brauchtum und die ritterlichen Tugenden und Werte bei seinen Mitgliedern zu fördern. In Anlehnung an das Gedankengut des legendären Templerordens stellen die geheimnisvollen, sagenumwobenen Mönchsritter für die Gründer das Idealbild des Ritters dar. Der Begriff "Freier Ritterorden" symbolisiert dabei die Unabhängigkeit von jedweder politischen und religiösen Doktrin oder Glaubensrichtung.
Von da an ging es Schlag auf Schlag: 1998 war unser Ritterorden zum ersten Mal Ende August beim mittelalterlichen Jahrmarkt in Pfronten mit dabei und ebenfalls erstmalig beim Burgfest auf der Ruine Sulzberg zu bewundern. Im Juni 1999 und Mai 2003 begeisterten die wackeren Ritter und hochedlen Burgfräulein die Besucher der Burg Veste Oberhaus im niederbayerischen Passau mit ihren ritterlich-verwegenen Aktionen beim dortigen "Burgspektakulum". Mitte August 2000 zogen die Templer als Burgherren auf die Burgruine Eisenberg bei Pfronten und traten dort beim erstmalig stattfindenden Burgfestival auf. Anfang September 2003 haben wir zum vierten Mal nach 1998, 2000 und 2001 die Gäste auf der Burgruine Sulzberg unterhalten.
Im Juli 2001 führte der Weg der Tempelherren dann zum ersten Mal nach Schloss Hexenagger, wo sich seit Jahren das dortige Ritterturnier und der mittelalterliche Markt einen guten Namen gemacht haben. Seither sind wir dort eine der festen Gruppen.
Zu unseren weiteren Veranstaltungen und Teilnahmen zählen auch das mittelalterliche Fest auf der Burgruine Weißenstein in der Nähe von Regen im Bayerischen Wald, das Cave gladium in Furth im Wald, das "Bellum Viritim" im österreichischen Baldramsdorf unweit der Burgruine Ortenburg und das Burgfest in Tittmoning.
Unsere Ritterkünste können sich dabei wahrlich sehen lassen: Schaukämpfe werden mit echten Kampfschwertern vorgeführt, ein eigenes Theaterstück gibt den Zuschauern einen amüsanten Einblick in die mittelalterliche Welt der Ritter und erzählt von hehren Tugenden wie Gerechtigkeit, Mut und Tapferkeit. Kinder lernen in einer Knappenschule erste Grundschläge mit dem Schwert und werden als Belohnung von Großmeister "Ritter Michael von Landtsperg" oder von Prokurator "Ritter Johannes von Hechenwang" zum Ritter geschlagen. Und wer nicht spurt, wird in den Pranger gesteckt und unter dem Gejohle der Menge an Ort und Stelle geteert und gefleddert!
Darüber hinaus gestalten wir mit unseren eigenen Ritterzelten und unserer authentischen Ausrüstung ein mittelalterliches Lager, das von den interessierten Besuchern auf den vielen Veranstaltungen bewundert wird und immer wieder zu Aussagen wie „Ja, so könnte es gewesen sein" animiert. Aufgrund unserer Literaturstudien und des umfangreichen Wissens zum Mittelalter und dem geheimnisumwitterten Templerorden beantworten wir gerne die neugierigen und zahlreichen Fragen der Zuschauer und Gäste.
Unser Ritterorden steht Männern wie Frauen offen, jeder kann mitmachen: sei es als Bannerträger, Wappner, Trommler, Handwerker oder Bogenschütze. Und wer die Laufbahn eines Ritters einschlagen möchte, besorgt sich am besten zuerst mal ein Schwert ...
Jeder Ritterorden im Mittelalter hatte eine hierarchische Führungsstruktur. In Anlehnung an den legendären Templerorden sind auch die Mitglieder des Freien Ritterordens der Templer in verschiedene Rangordnungen gegliedert.
An der Spitze des Ordens steht der Großmeister. Er ist der oberste Würdenträger, leitet den gesamten Orden und fasst Beschlüsse, auf die sich der Konvent und er durch Stimmenmehrheit geeinigt haben. Bei schwierigen Entscheidungen hat er das letzte Wort. Darüber hinaus ernennt er die Würdenträger des Ordens und schlägt Novizen zum Ritter.
Der Seneschall vertritt den Großmeister und ist zweithöchster Würdenträger des Ordens. Zusätzlich hat er den Kontakt zu den stellvertretenden Komturen zu halten.
Der Marschall ist oberster Feldherr und dritthöchster Würdenträger des Ordens. Alle Ritter unterstehen seinem Befehl, sobald sie unter Waffen stehen.
Der Ordensschatzmeister verwaltet den Besitz des Ordens und ist für alle internen und externen Zahlungen verantwortlich. Er hat auch den Überblick über die Finanzen der Komtureien zu wahren.
Der Drapier ist als Haushofmeister des Ordens zuständig für Kleidung, Material und Waffen. Er hat auch den Überblick über das Material der Komtureien zu wahren.
Der Prokurator des Ordens übernimmt Sonderaufgaben, die ihm von den anderen Würdenträgern des Konvents zugewiesen werden.
Der Conciliator des Ordens vermittelt den Komturen die Entscheidungen des Konvents und informiert diese über geplante Vorhaben oder neue Verordnungen. Umgekehrt teilt der Conciliator dem Konvent Beschlüsse und Wünsche der Komtureien mit.
Der Konvent ist das höchste Gremium des Ordens und die letzte Instanz in Ordensangelegenheiten. Entscheidungen werden mit einfacher Mehrheit beschlossen. In unserem Orden besteht der Konvent aus dem Großmeister, dem Seneschall, dem Ordensschatzmeister, dem Prokurator und dem Conciliator.
Der Ordensrat ist das zweithöchste Gremium des Ordens. Er besteht aus engagierten Ordensbrüdern, -schwestern und den Komturen, die nicht im Konvent vertreten sind. Er tagt von sich aus und entwickelt Vorschläge, die der Sprecher des Ordensrates dem Konvent unterbreitet.
Weitere Ordensmitglieder und Rangordnungen sind:
Ritter
Den Ritterschlag erhalten Novizen in der Regel nach dreijähriger Lehrzeit. Als Kern des Ordens stellen die Ritter das militärische Rückgrat des Ordens dar. Sie unterstehen dem Marschall, sobald sie unter Waffen stehen. Die Ritter setzen die Tugenden des Ordens um und geben ihr Wissen als Leit- und Vorbilder an die Novizen weiter.
Komtur
Der Komtur verwaltet einen Bezirk oder ein Ordenshaus. Er führt seine Komturei selbstständig und ist für seine Mitglieder und dem Konvent verantwortlich.
Bannerträger
Der Bannerträger ist Führer einer Gruppe von Schwestern/Brüder und für deren Aus- und Fortbildung zuständig.
Novize
Ein Anwärter, der in die Ritterschaft aufgenommen werden möchte, wird nach seinem bestandenen Probejahr zum Novizen. In einer mindestens dreijährigen Ausbildung hat er die Kenntnisse, Tugenden und Kampfkünste eines Ritters zu erlernen. Bei charakterlicher Eignung und Beherrschung aller erforderlichen Disziplinen erhält er in der Regel nach dreijähriger Lehrzeit den Ritterschlag.
Schwester und Bruder
Nach bestandenem Probejahr werden Anwärter, also Frauen und Männer, im Rahmen eines Generalkapitulums ehrenvoll als Schwester und Bruder in den Orden aufgenommen. Im Beisein des Konvents und aller Ordensmitglieder legen sie einen Treueid ab.
Donat
Donaten sind gelegentlich Mitwirkende ohne Rechte und Pflichten, die nicht in den Orden aufgenommen sind.
Kapitel
Das Generalkapitulum ist die Vollversammlung aller Ordensmitglieder und wird vom Großmeister zum Jahresende einberufen. In den Komtureien werden regelmäßig auch Komtureikapitel abgehalten, für deren Organisation der betreffende Komtur zuständig ist.
Der Schwarze Ritter, und die freie Templer gehören dazu. freie Orden oder freie Ritterorden werden hier noch aufgelistet.
folgende Bezeichnungen gibt es:
freier Ritterorden
freie Ritterorden
freier Templer
freie Templer
freier Templerorden
freie Templerorden
Ritterorden Templer
Templerorden Ritter
Ritter Knappenschule
Knappenschule Ritter
Ritterorden Knappenschule
Knappenschule Ritterorden
schwarze Ritter
Ritter Bruck
Ritter Komtur
Mittelalter erleben